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Pressemitteilung – Meine Stadt macht mit • Gegen Alkoholmissbrauch Am Mittwoch den
Die Gefährdung für Jugendliche sei sehr hoch, da der Alkoholkonsum in der Werbung als eine Art lockere Imagegeschichte, mehr Spaß am Leben haben, dargestellt werde.
Dieses bedeutet heute Lifestyle, Grenzerfahrung, Betäubung von Gefühlen, „coolsein“, Missbrauch oder auch Suchterkrankung. Eltern, Erzieher und Lehrer stehen oft ratlos vor dieser Entwicklung. Traditionen, wie z.B. die Konfirmation, werden mit Alkohol begangen. Bei Sportveranstaltungen kommen die Jugendlichen mit dem Alkohol in Kontakt. Trinken sie nach einem gewonnenen Spiel nicht das obligatorische Bier mit, sind Sie schnell Außenseiter.
Wie gehen wir (Erwachsene und auch Jugendliche) mit dieser Tatsache um? „Jugendliche suchen Grenzerfahrung. Sie brauchen daher klare Grenzen!“ Und Vorbilder, die diese Grenzen authentisch leben. Beim Umgang mit Suchtmittelkonsum werden ganze Glaubenskriege ausgefochten. Verharmlosend oder strafend, schimpfend oder beschwichtigend. Der einfache und sichere Weg im Umgang mit dem Phänomen des Substanzmissbrauchs: · Kontrollstrategien und Ausstiegshilfen · Risikomanagement · Risikominimierung
Vorbilder in vorm von Menschen und Institutionen werden benötigt, die sich mit den Jugendlichen auf Ihrer Ebene auseinandersetzen und gezielte Hilfe anbieten. Die Stadt Aurich, aber auch die Auricher Bevölkerung ist gefragt, entsprechende Angebote der Hilfe zu erstellen. Die Aktion „Meine Stadt macht mit • Gegen Alkoholmissbrauch“ läuft für ein Jahr bis Mai Joe Rahn Generation4Respect e.V. |
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| Letztes Update ( Montag, 01. September 2008 ) |
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